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Unternehmen können sich auf verschiedene Arten das nötige Kapital für Investitionen und Markteroberungen beschaffen - eine davon ist der Börsengang. Anleger beteiligen sich durch den Kauf von Aktien am Unternehmen und können dadurch auch am Unternehmenserfolg teilhaben. Dieser setzt sich aus dem möglichen Kursgewinn und aus der Dividende zusammen. Den Inhaber einer Aktie nennt man Aktionär und er hat Aktionärsrechte (zB Stimmrecht bei Hauptversammlungen). Angebot und Nachfrage bestimmen den Kurs einer Aktie.
Wer sollte in Aktien investieren?
Die Investition in eine Aktiengesellschaft ist besonders für Anleger geeignet, die ein höheres Risiko eingehen wollen. Auf Grund der Kursschwankungen ist es notwendig, Aktien langfristig zu halten.
Vorteile
- Beteiligung an einem Unternehmen und gleichzeitig am Unternehmenserfolg
- Ertrag einer Aktie = Dividende + Kursgewinn
- Auskunfts- und Stimmrecht in der Hauptversammlung
- Haftung beschränkt sich auf die Aktie
- Langfristig gesehen eine sehr rentable Anlage
Nachteile
- Unternehmen ist nicht verpflichtet eine Dividende zu zahlen
- Im Falle eines Konkurses wird zuerst das Fremdkapital bedient, im Regelfall erfolgt der Verlust des eingesetzten Kapitals
- Höhe des Ertrages ist nicht vorhersehbar
- Gewinn oder Verlust stehen in Abhängigkeit des wirtschaftlichen Erfolgs des Unternehmens
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