| Ihr täglicher Eröffnungsbericht
Sehr geehrter Max Mustermann,
Sie erhalten den Eröffnungsbericht Ihrer Wahl:
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MARKTKOMMENTAR DEUTSCHLAND/EU
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Die europäischen Indizes erreichten letzte
Woche neue Tiefstände. Der EuroStoxx 50 fiel auf knapp unter 1.850 Punkte
der Deutsche Leitindex DAX markierte mit 2.188 Indexpunkten den tiefsten Stand
seit November 1995. Erst die Rallye am Donnerstag und etwas abgeschwächter
am Freitag machten die Verluste wieder wett.
Nach wie vor leidet der Chemie- und Pharmariese Bayer
unter den Lipobay-Klagen in den USA und stand auf der Verliererseite ganz oben.
Die Aktionäre von Henkel zeigten sich von der
scheinbar geplanten Übernahme des Haarspezialisten Wella wenig begeistert
und sorgten für ein Minus von 11,00 %.
Auf breiter Front zulegen konnten gegen Wochenschluß
vor allem die europäischen Banken und Versicherungen. Anstoß dazu
gab die französisch-belgische Bankengruppe Dexia, die mit ihren Ergebnissen
zum vierten Quartal die Erwartungen der Analysten geschlagen hatte. Im positiven
Sog stiegen Aegon, ING, Fortis und AXA deutlich an.
Was könnte die
Märkte diese Woche bewegen?
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Montag
Bilanz von RWE
Bilanz von Lagardére
Dienstag
11:00 Deutschland - ZEW-Index für März, erwartet werden 12,0 (zuletzt
15,0)
12:00 Euroland - Verbraucherpreisindex für Februar, keine Erwartungen (zuletzt
0,0% p.m.)
12:00 Euroland - Verbraucherpreisindex für Februar, erwartet werden 2,4%
p.a. (zuletzt 2,2% p.a.)
12:00 Euroland - Industrieproduktion für Januar, erwartet werden 1,1% p.m.
(zuletzt -1,5% p.m.)
12:00 Euroland - Industrieproduktion für Januar, keine Erwartungen (zuletzt
-0,5% p.a.)
Bilanz von BASF
Mittwoch
12:00 Euroland - Lohnkosten für 4. Quartal, keine Erwartungen (zuletzt
3,6% p.a.)
Quartalszahlen von Altana
Donnerstag
09:30 Italien - Konsumentenvertrauen März, erwartet werden 106,8 (zuletzt
107,7)
Quartalszahlen von Allianz AG
Bilanzpressekonferenz und Analystentreffen von Deutsche Lufthansa
Freitag
12:00 Deutschland - Industrieaufträge Januar, erwartet werden 1,3% p.m.
(zuletzt -4,4% p.m.)
12:00 Deutschland - Industrieaufträge Januar, erwartet werden -0,6% p.a.
(zuletzt -2,4% p.a.)
Viel Erfolg bei Ihren Veranlagungen
Ihr boerse-live.at Team
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