Mit dem richtigen Boot sind Wellen kein Problem

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Wie so vieles auf der Welt ist auch die Börse Schwankungen unterworfen. Wer sich dessen bewusst ist, hat als Investor sicher einen klaren Vorteil.
 

Das einfache Prinzip vom Auf und Ab an den Märkten

Das klingt jetzt vielleicht etwas philosophisch. Aber wenn man sich die Abläufe in der Welt einmal genauer ansieht, kann man recht einfach feststellen, dass vieles einem Kommen und Gehen oder einem Auf und Ab folgt. Tag und Nacht, die vier Jahreszeiten, wach sein und schlafen, Ebbe und Flut.

Nichts anderes ist es eigentlich an der Börse, wo das Hoch und Tief genau so Programm ist, wie andernorts. Und doch scheinen wir überrascht zu sein, wenn es mit den Kursen nach unten geht, gerade so, als ob wir diesen Kreislauf mit reiner Willenskraft unterbinden könnten.

Angst vor Schwankungen ist größer als vor Kapitalverlust

Volatile Börsen machen meistens Sorgenfalten. Interessant ist, dass Schwankungen Anleger offenbar mehr verunsichern, als ein fixer, schleichender Kapitalverlust. Viele haben Angst vor einem Auf und Ab an den Märkten, nehmen es aber zugleich recht unbeeindruckt in Kauf, wenn das eigene Kapital durch mangelnde Streuung und niedrige Zinsen angeknabbert wird.

Wellen sind nicht schlimm, wenn man im richtigen Boot sitzt

Experten sind nach wie vor der Meinung, dass man um die Beimischung risikoreicherer Anlageklassen nicht herumkommt, wenn man Erträge erwirtschaften möchte. Ohne Aktien, Fonds oder Zertifikate kommt man aufgrund der andauernden Niedrigzinspolitik nicht vom Fleck, wenn man an das Thema Kapital und Vorsorge denkt. Welche Tipps sollte man also beherzigen?

 

Tipp 1

Denken Sie daran, dass Schwankungen zu den Märkten gehören. Ein gewisses Auf und Ab ist völlig normal und sollte von Anfang an einkalkuliert werden.

Tipp 2

Erweitern Sie Ihren Anlagehorizont! Wer nicht auf wöchentliche Kursschwankungen schaut, sondern seinen Investments fünf oder zehn Jahre Zeit gibt, kann nach ganz anderen Kriterien investieren. Zwischenzeitige Rücksetzer können gelassener betrachtet werden und man kann sich auf jene Unternehmen konzentrieren, denen man langfristig besonders viel zutraut.

Tipp 3

Streuen Sie auf verschiedene Regionen und Branchen! Wer mehrere Pferde im Stall hat, erhöht die Chancen, dass Kursrückgänge von anderen Titeln ausgeglichen werden können. Wenn das einzige Pferd lahmt, ist das natürlich ungleich schmerzhafter.

Tipp 4

Abwärtsbewegungen ermöglichen einen anschließenden Aufwärtstrend. Doch leider folgen nicht immer alle Werte dieser Logik, daher gilt: Behalten Sie die Aussichten Ihrer Werte im Auge. Vielleicht verändern sich die Perspektiven mancher Branchen dauerhaft, das ist in unserer schnelllebigen Zeit durchaus möglich. Schwankungen sind kein Problem, dauerhafte Abwärtsbewegungen sind aber freilich unerwünscht.


Selbst innerhalb der sogenannten risikoreicheren Anlageklassen ist die Bandbreite an Anlageideen sehr groß. In einem Beratungsgespräch werden nur jene Lösungen vorgeschlagen, die zu Ihrem Profil passen. Ihr persönlicher Berater weiß mehr zu risikoreduzierten Aktienstrategien oder Zertifikaten, bei denen am Laufzeitende fixe Auszahlungsszenarien auf Sie warten. Gleich Termin vereinbaren!
 


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