Ab auf die Piste

Drei Weisheiten fürs Schifahren und die Geldanlage

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Alle zwei Jahre grüßt das Murmeltier mit einem besonderen Ereignis: Der alpinen Ski-Weltmeisterschaft. Ausrüster, Tourismusverantwortliche und ganze Nationen fiebern mit den wagemutigen Sporttalenten mit. Als Alpenbewohner wissen die meisten von uns über die Herausforderungen auf zwei Brettern Bescheid. Drei Weisheiten, die sich Börsianer vom Schisport abschauen können.

 

1. Gesunde Selbsteinschätzung

Wer den Berg sicher hinunter will, muss zunächst einmal dem angeborenen Instinkt zuwider handeln und sich Richtung Hang begeben. Anstatt vor Angst verkrampft in die Rückenlage zu verfallen, sollte man sich dem Tal zugewandt präsentieren. Wichtig ist die gesunde Selbsteinschätzung.

Wie groß darf die Herausforderung sein? Anhand der Pisten-Farben können Schifahrer den gewünschten Schwierigkeitsgrad auswählen: Von Blau über Rot bis hin zu Schwarz.

Selbiges gilt für Anleger. Wägen Sie ab: Wie gut ist Ihre finanzielle Bildung und welche Finanzprodukte trauen Sie sich zu? Wo möchten Sie am Ende des Tages stehen? Im Steilhang oder doch auf der Übungspiste?

Auch Veranlagungsprodukte werden nach „Schwierigkeitsgraden“, die Risikobereitschaft und Ertragserwartung einschließen, kategorisiert.

2. Stürzen will gelernt sein

Wer sich beim Schifahren kontrolliert auf sein Gesäß fallen lassen kann, verliert zwar kurz seine elegante Haltung, verhindert dadurch aber womöglich Schlimmeres. Schifahren lehrt eine entscheidende Weisheit: Aufstehen nach dem Fall.

Selbst Anleger, die über ein sehr übersichtliches Depot verfügen und bei der Auswahl ihrer Investments risikobewusst vorgegangen sind, sollten von Zeit zu Zeit Zwischenbilanz

ziehen und jedes einzelne „Tor“ auf ihrer Investmentstrecke der Kontrolle unterziehen. Schlechte Sicht, eine glatte Stelle - ein „Einfädler“ kann jedem passieren.​ Aber erstens können durch eine genaue Streckenbesichtigung in Form von Marktbeobachtung und Beratung in der Titelauswahl gefährliche Stellen umgangen werden und außerdem bieten sich bei einem Ausrutscher auch immer wieder neue Einstiegsmöglichkeiten an.

3. Die perfekte Linie

Wie schaffen es nun die Profis im Ziel vor ihresgleichen zu sein? Ist es der perfekte Schwungansatz, die optimale Beschleunigung zwischen den einzelnen Toren oder doch das perfekte Set-Up im Hintergrund?

Bevor es für Sie als Anleger auf die Piste, also das Börsenparkett geht, sollten Sie auf alle Fälle auch für das perfekte Set-Up sorgen.

Als kompetenter Service-Techniker ist Ihr Raiffeisen-Berater am Start. Gemeinsam eröffnet er mit Ihnen ein Depot, definiert Ihr Anlegerprofil und schlägt darauf abgestimmte Veranlagungsprodukte vor.

Welche die ideale Linie für Sie ist, bestimmen Sie selbst.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Veranlagung!
 


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