Happy Birthday Amazon

In 25 Jahren vom Buch- zum Alleshändler

Geburstagskuchen mit Kerzen


25 bunte Luftballons, eine Wimpelkette und eine Flasche Premium-Sekt: Ab in den Einkaufskorb und die Party kann steigen. Amazon verfügt über die besten Utensilien, um mit sich selbst ein rauschendes Fest zu feiern.
 

Am 5. Juli 1994, so ist es überliefert, hat Jeff Bezos in einer Garage in Seattle auf ein paar klapprigen Holztischen seine Idee in die Realität umgesetzt: Alles Mögliche über das Internet zu verkaufen. Dafür hat er sogar seinen relativ komfortablen Job an der Börse an den Nagel gehängt.

Zunächst sollten es “nur“ Bücher sein, die er an den Mann bzw. die Frau bringen wollte. Sie seien robust beim Versand, unkompliziert in der Logistik und würden eine ordentliche Marge bieten. Nach rund einem Jahr Anlaufzeit und einem Namenswechsel von Cadabra.com zu Amazon wurde am 16. Juli 1995 das erste Buch an einen externen Kunden verkauft - ein über 500 Seiten dickes Fachbuch über das Denken.

Heute stellt sich die Lage anders da: Aus Amazon wurde ein weltumspannender Gigant, der unser Kaufverhalten und in Folge den stationären Einzelhandel maßgeblich beeinflusst. 2019 hat Amazon Millionen Artikel im Angebot, liefert Essen, produziert Serien und fördert mit schnellem Versand den Konsum.

Aber Amazon ein reiner Onlinehändler? Von wegen. Vor Amazon darf sich keine Branche in Sicherheit wiegen. Jeff Bezos hat über Jahre hinweg in die Infrastruktur investiert, zum Teil Quartalsverluste und frustrierte Investoren in Kauf genommen, um neue Ideen zu verwirklichen. Der Konzern dominiert eine ganze Reihe an Branchen.

Gewinnbringendstes Puzzleteil des Ganzen soll dabei das Geschäft mit den Servern sein. Rund 150.000 verschiedene Webseiten laufen über die Rechner von Amazon und ermöglichen es Unternehmen deren Rechenkraft auszulagern. Namhafte Kunden sind etwa Instagram, Spotify, Airbnb oder Netflix.
 

Zuletzt hat das Unternehmen sogar damit begonnen, in Indien Inlandsflüge anzubieten. Dabei arbeitet Amazon mit dem Online-Reisebüro Cleartrip zusammen. Sollte der Kunde die Buchung stornieren, verlangt man keine Extragebühren. Zu Beginn erhalten Kunden außerdem einen Rabatt von umgerechnet 22 US-Dollar, als Prime-Mitglied sogar 28 US-Dollar.

Fazit

Amazon hat sich vom Buchhändler zum Weltkonzern entwickelt. Die Erwartungen an Amazon sind in der Regel hoch, die Bewertung auch - dennoch sehen Experten die Aktie als noch nicht ausgereizt: Kursrückgänge könnten für risikobewusste Kunden eventuell Einstiegsgelegenheiten sein. Was etwa die Analysten von Raiffeisen RESEARCH dazu meinen, lesen Sie hier.



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