Gut schlafen auch in Zeiten der Krise

Tipps für Ihr persönliches Risiko-Management

Hase unter Bettdecke


Die Börsen stehen für Chancen – aber eben auch für Risiken. Die gute Nachricht: Man kann als Anlegerin oder Anleger Risiken zu einem gewissen Teil selber managen.

Zeigen die Entwicklungen an den Märkten nur nach oben, stehen für Anleger klarerweise die Chancen im Vordergrund. Risiken werden zum Teil ausgeblendet. Das Fatale daran: Nach langen Jahren mit satten Gewinnen sind stärkere Verluste ein ungewohntes Bild. Dann zeigen sich viele Anleger überrascht und reagieren panisch.
 

Was bedeutet der Begriff Risiko?

Das Wort stammt vermutlich aus dem Altpersischen und bedeutet „eine Klippe umschiffen“. Wer ein Risiko eingeht, trifft eine Entscheidung mit einem unbestimmten Ausgang. Die Entscheidung, die man fällt, kann zum gewünschten Ziel führen, es gibt aber keine hundertprozentige Sicherheit.  
 

Unterschiedliche Bewertung von Risiken

Zum Thema Risiko lassen sich verschiedene Beobachtungen machen. Die Psychologie stellte fest, dass Menschen Situationen als weniger riskant einschätzen, in denen sie selbst eingreifen können.

Ein Beispiel

Obwohl etwa das Fahren mit dem eigenen PKW statistisch gesehen deutlich gefährlicher ist als das Fliegen mit einem Flugzeug, nehmen die meisten Menschen das anders wahr.


Auch die Bereitschaft ein Risiko einzugehen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Der eine ist bereit höhere Risiken einzugehen und empfindet es als Nervenkitzel. Er ignoriert Gefahren und überschätzt zum Teil seine Fähigkeiten.

Andere hingegen versuchen eher, Risiken zu vermeiden und agieren zurückhaltend. In Phasen von stärkeren Kursrückgängen möchten diese ihre Investments jedenfalls im sicheren Hafen wissen.


Diese Überlegungen helfen, wenn es um Geldanlage geht:
 

1. Anlegerprofil ehrlich beantworten

Bevor Sie eine Veranlagung tätigen: Wägen Sie gut ab, welche Ertragserwartung Sie haben und wieviel Risiko Sie im Ernstfall aushalten. Schätzen Sie Ihr Verhalten realistisch ein. 

Nicht jeder ist für Einzelinvestments in Aktien gemacht und es gibt durchaus Alternativen mit Ertragschancen und Sicherheitspuffer.

2. Sich langfristig an einem Unternehmen beteiligen

An der Börse erfolgreich zu sein ist ein Marathon und kein Sprint. Auch wenn kurzfristige Gewinne verlockend scheinen, betrachten Sie Ihre Aktienveranlagung als das was es ist: Eine Unternehmensbeteiligung.

Das bedeutet: Sie glauben an das Geschäftsmodell und haben Vertrauen in das Management und die Zukunftsaussichten.

3. Investieren Sie breit gestreut

Risiko reduzieren können Sie durch Streuung – und das in jeder Hinsicht: Also am besten nach Branche, Region oder auch nach Währung.

Hier unterstützt Sie gerne Ihre persönliche Beraterin oder Ihr persönlicher Berater in der Raiffeisenbank.

4. Lassen Sie sich zu risikoreduzierten Anlagestrategien beraten

Die Profis von der KEPLER-FONDS KAG oder der Raiffeisen Centrobank bieten seit Jahren risikoreduzierte Anlagestrategien an.

Fonds, die auf weniger schwankungsfreudige Unternehmen setzen oder Zertifikate mit Kapitalgarantie bzw. Risikopufffer: Das Angebot ist breit gefächert.

 

Mit einem Ansparplan durch schwierige Zeiten

Fonds Sparplan Auch Fonds Sparpläne eignen sich zur Risikoreduzierung. So nehmen Sie an den Chancen, die die Aktienmärkte bieten, teil.

Sie tun dies aber schon mit kleinen Beträgen und investieren regelmäßig, zum Beispiel monatlich. Dies hat den Effekt, dass Sie in schlechten Marktphasen günstig nachkaufen. Von solide bis risikobewusster: In welchen Fonds Sie ansparen, richtet sich ganz nach Ihren persönlichen Wünschen.
 

» Zum Fonds Sparplan




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