Die Sorge, KI könne den Menschen ersetzen, ist weit verbreitet. Das Jevons-Paradoxon könnte diese Angst nehmen: Es besagt, dass eine neue Technologie, die den Einsatz einer Ressource reduziert, durch eine erhebliche Steigerung der Nachfrage nach dem dann üppiger und kostengünstiger verfügbaren Endprodukt insgesamt zu einem höheren Gesamtverbrauch eben dieser Ressource führen kann.
Wie uns das Jevons-Paradoxon die Angst vor KI nehmen könnte
Die Diskussion über Künstliche Intelligenz wird häufig von einer zentralen Sorge begleitet: Wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen können, wird der Mensch dann überhaupt noch gebraucht? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf ein wirtschaftswissenschaftliches Phänomen, das bereits vor mehr als 150 Jahren beschrieben wurde: das Jevons-Paradoxon.
Das Jevons-Paradoxon - historische Beispiele
Blick in die Zukunft
Ersteller: Andrea Raab, Bettina Hametner, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG
Redationsschluss: 12. Juni 2026
Quelle: cfo.university
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